Aktuelles
KWKD-Vorsitzender Mijo Marić stellt mit Kanzlerin Merkel und Staatsministerin Böhmer „Nationalen Aktionsplan Integration“ im Kanzleramt vor
Anlässlich des 5. Integrationsgipfels am 31.01.2012 im Kanzleramt stellte Kanzlerin Angela Merkel, Staatsministerin Maria Böhmer, Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, Ali Toprak (Alevitische Gemeinde Deutschland e. V.) und der KWKD-Vorsitzende Mijo Maric in einer gemeinsamen Pressekonferenz den „Nationalen Aktionsplans Integration“ vor. Als Konkretisierung und Weiterentwicklung des Nationalen Integrationsplans hat die Bundesregierung in dieser Legislaturperiode die Erarbeitung des Nationalen Aktionsplans Integration beschlossen. Ziel des Aktionsplans ist es, Integration verbindlicher zu gestalten und die Ergebnisse der Integrationspolitik messbar zu machen. Durch die Vereinbarung von möglichst konkreten und zu überprüfenden Zielen, die Benennung von Indikatoren zur Überprüfung der Zielerreichung und die Festlegung eines Zeitrahmens soll die Grundlage für eine konkrete, überprüfbare und verbindliche Integrationspolitik gelegt werden.
„Ich begrüße das Dialogprinzip, bei dem Bund, Länder und Kommunen mit der Zivilgesellschaft und Migrantenorganisationen in insgesamt elf Dialogforen den Aktionsplan erarbeitet haben. Es freut mich, dass wir als Dachverband der sehr gut integrierten Kroaten in Deutschland hier einen Beitrag leisten konnten“, so der KWKD-Vorsitzende Mijo Marić, gleichzeitig jüngster Vorsitzender eines Migranten-Dachverbands beim Integrationsgipfel. Der Kroatische Weltkongress in Deutschland (KWKD) vertritt die Interessen von ca. 400.000 Menschen mit kroatischem Migrationshintergrund und war als Vertreter der fünftgrößten Migrantengruppe aktiv in zwei Dialogforen beteiligt.
KWKD-Pressemitteilung anlässlich des 20. Jahrestags des Vukovar-Massakers
Kroatien begeht am 18. November 2011 den 20. Jahrestag des Falls der Stadt Vukovar. Die ostkroatische Stadt steht symbolhaft für den kroatischen Widerstand gegen die großserbische Aggression nach der Unabhängigkeitserklärung Kroatiens im Jahr 1991. Der KWKD schließt sich dem Gedenken an die zahlreichen Opfer an und fordert die bis heute ausbleibende gerechte Bestrafung der Verantwortlichen.KWKD wählt neuen Vorstand: Mijo Marić erneut Vorsitzender;Danijel Lučić und Petar Ćosić stellv.Vorsitzende
Auf der regelmäßigen Wahlversammlung des KWKD am 01.10.2011 in Rüsselsheim wurde für zwei Jahre ein neuer Vorstand des Dachverbands der Kroaten in Deutschland gewählt. Mijo Marić (Berlin) wurde erneut als Vorsitzender des KWKD bestätigt. Seine beiden neuen stellvertretenden Vorsitzenden sind Danijel Lučić (Darmstadt) und Petar Ćosić (Hainburg). Zur ersten Geschäftsführerin ist Monika Jurović (Duisburg), zum zweiten Geschäftsführer Tomislav Ćunović (Frankfurt/Main) gewählt worden. NeueProtokollführerin ist Anita Stiebert (Köln), währendDenis Burčul (Hamburg) Schatzmeister geworden ist. Die neugewählten Beisitzer sind: Mario Juričević (Dresden), Dr. Siniša Kušić (Liederbach), Tina Merčep (Berlin), Franjo Akmadža (Frankfurt/Main), Edi Zelić (Darmstadt) und Niko Ereš. Für den Schlichtungsausschuss wurden Dr. Ivan Galešić (Regensburg), Petar Hinić (Stuttgart) und Franjo Pavić (Offenbach) gewählt. Die Kongressausschuss-Mitglieder sind Ante Moro (München), Ivo Zeba (Rüsselsheim) und Ilija Peran (Mannheim). Kassenprüfer sind Ivana Đerek(Sulzbach) und Krunoslav Šimović (Koblenz).KWKD-Pressemitteilung anlässlich der Ratifizierung des EU-Beitrittsvertrags mit Kroatien
Kroatischer Weltkongress in Deutschland (KWKD) begrüßt baldige Ratifizierung des Beitrittsvertrags mit Kroatien. Hannes Swoboda, Berichterstatter des EU-Parlaments für Kroatien: „Wir wünschen dass die Ratifizierung des Beitrittsvertrags mit Kroatien schnell erledigt wird und ich sehe keinerlei Schwierigkeiten bei diesem Prozess“. EU-Parlamentspräsident Buzek: „Kroatien ist ein mutiges Land mit großem Erfolg“.KWKD untersucht den monetären Beitrag der Diaspora für Kroatien: 100 Mrd. Euro seit Unabhängigkeit 1991
Anlässlich der Debatte in Kroatien vor den letzten Präsidentschaftswahlen, in der einige kroatische Politiker das Wahlrecht der Diaspora-Kroaten in Frage stellten, weil sie angeblich keine Steuern in Kroatien zahlen, hat der KWKD eigene Untersuchungen vorgenommen. Hierbei sind sehr interessante Erkenntnisse herausgekommen, die zeigen, dass die alleine offiziellen jährlichen Überweisungen der Auslandskroaten etwa einem Drittel der gesamten Tourismus-Einnahmen in Kroatien entsprechen. ...weiterlesen...Kroatischer Weltkongress in Deutschland (KWKD) begrüßt Verhaftung von Goran Hadžić
Der "Präsident" der selbsternannten serbischen Republik Krajina muss sich für den Tod Hunderter kroatischer Zivilisten und die Deportation von Zehntausenden Kroaten durch serbische Truppen verantworten.Der Kroatische Weltkongress in Deutschland (KWKD) begrüßt die Verhaftung des serbischen Kriegsverbrechers Goran Hadžić, der vom UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag für schwerste Kriegsverbrechen in Kroatien verantwortlich gemacht wird. Nach mehr als sieben Jahren Flucht wurde der frühere serbische Rebellenführer in Kroatien am 20. Juli 2011 von serbischen Behörden in der Nähe von Novi Sad festgenommen.
U14-Auswahl des KWKD beim „9. Gedenkturnier der Verteidiger Vukovars“
KWKD-Beteiligung an Dialogforen „Sport“ und „Migranten im öffentlichen Dienst“
Integration verbindlicher und überprüfbarer zu gestalten, war das Ziel des Nationalen Aktionsplans, der am 03. November 2010 beim 4. Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt beschlossen wurde. "Integrationspolitik muss sich an ihren Ergebnissen messen lassen. Deshalb wollen wir präzise Integrationsziele mit den dafür notwendigen Initiativen formulieren und jeweils ein Zeitfenster festschreiben, um Erfolge zu überprüfen“, erklärte seinerzeit Staatsministerin Prof. Maria Böhmer. In diesem Zusammenhang wurden insgesamt elf themenbezogene Dialogforen eingerichtet, in denen Bund, Länder, Kommunen, Migrantenvertreter und weitere Akteure der Zivilgesellschaft entsprechende Zielvorgaben und Erfolgsindikatoren erarbeiten. Der KWKD ist bei zwei Dialogforen aktiv beteiligt. Danijel Lučić vertritt den KWKD beim „Dialogforum Sport“, der seine erste Sitzung am 10. Februar 2011 im Kanzleramt hatte. „Es freut mich, dass wir einen konstruktiven Beitrag leisten und unsere Erfahrung im Sportbereich einbringen können, der eine überaus wichtige Rolle im Integrationskontext spielt“, so KWKD-Vorstandsmitglied Danijel Lučić. Der KWKD-Vorsitzende Mijo Marić ist darüber hinaus beteiligt beim „Dialogforum Migranten im öffenlichen Dienst“.1500 Kroaten demonstrieren in München gegen das Urteil des ICTY
Am 11. Juni 2011 demonstrierten ca. 1500 Kroaten auf dem Odeonsplatz in München gegen das ICTY-Urteil. Nach Anstimmen der deutschen, bayerischen und kroatischen Nationalhymne folgte eine Schweigeminute für die Opfer des Krieges. Zunächst wandte sich Pater Tomislav Dukić an die Versammelten und sprach ein Gebet. Anschließend begrüßte der Vorsitzende des ...weiterlesen...Pressemitteilung - 27. Mai 2011
Kroatischer Weltkongress in Deutschland (KWKD) begrüßt längst überfällige Verhaftung von Ratko Mladić. Auslieferung des zweiten serbischen Kriegsverbrechers Goran Hadžić steht noch aus für EU-Kandidatenstatus Serbiens. Erweiterung der ICTY-Anklage um Verbrechen in Kroatien notwendig.Mehr als 1000 Demonstranten in Stuttgart zeigen der Gleichstellung von Aggressor und Opfer die „rote Karte“
Am 21. Mai 2011 versammelten sich mehr als 1000 kroatische Demonstranten in Stuttgart, um gegen das erstinstanzliche Urteil des Internationalen Strafgerichtshofs für Ex-Jugoslawien (ICTY) gegen die kroatischen Generäle Ante Gotovina und Mladen Markač, sowie die Gleichstellung von Aggressor und Opfer zu protestieren. Nach Berlin und Frankfurt/Main ist dies die dritte Demonstration von Diaspora-Kroaten in Deutschland. Das Frauen-acapella-Vocalensemble „Filiae Croatiae” aus Stuttgart sang zu Beginn die kroatische und die deutsche Nationalhymne ...weiterlesen...Pressemitteilung - 24. Mai 2011
Kroatischer Weltkongress in Deutschland (KWKD) entsetzt über massive Störung der Karfreitagsprozession von Gläubigen Kroaten in Frankfurt/Main. Entschuldigung der Grünen Jugend und Landtags-Vize Sarah Sorge gefordert. Nicht tolerierbare religiöse Intoleranz. Freie Religionsausübung zentrales Anliegen der Kroaten.Konstituierende Sitzung des Bundesbeirats für Integration
Am 23. Mai 2011 traf erstmals der Bundesbeirat für Integration im Kanzleramt zusammen, bei dem auch der KWKD-Vorsitzende Mijo Marić teilnahm. Der Bundesbeirat hat die Aufgabe, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Prof. Maria Böhmer zu beraten, die gleichzeitig Vorsitzende des Gremiums ist. Das 32-köpfige Gremium besteht aus zehn Vertretern von Migrantenorganisationen sowie Mitgliedern anderer wichtiger gesellschaftlicher Gruppen. Mitglieder des Gremiums sind bspw. die TV-Moderatorin und Buchautorin Nazan Eckes, die DFB-Vertreterin und OK-Präsidentin der Frauenfußball-WM Steffi Jones, der ehem. US-Botschafter in Deutschland John Kornblum und der 2. Vorsitzender der Alevitischen Gemeinde Ali Toprak. „Mit dem Beirat schaffen wir eine kontinuierliche Beratungs- und Dialogstruktur zum zentralen Zukunftsthema Integration. Allen Mitgliedern des Beirats danke ich herzlich für ihr großes Engagement. Mit ihrem Einsatz sind sie wertvolle Vorbilder für unser Land“, so Staatsministerin Böhmer. Der KWKD-Vorsitzende Marić erklärte: "Deutschland ist seit über 50 Jahren Einwanderungsland; erst in den letzten Jahren werden Versäumnisse von Jahrzehnten nachgeholt. Der Bundesbeirat ist hierbei ein wichtiges Dialoginstrument.“ Die Etablierung des Bundesbeirats ist im Koalitionsvertrag der Regierung verankert.700 Kroaten in Frankfurt/Main zeigen dem ICTY die „rote Karte“
Am Samstag, den 14. Mai 2011 demonstrierten auf dem Frankfurter Römer ca. 700 Kroaten friedlich gegen die erstinstanzlichen ICTY-Urteile gegen die kroatischen Generäle Mladen Markač und Ante Gotovina. Im Namen des Veranstalters begrüßte der KWKD-Vorsitzende Mijo Marić die Versammelten. Nach der kroatischen und deutschen Nationalhymne sowie einer Schweigeminute für die Opfer des Krieges, wandte sich Pater Ivica Kovačević an die Kundgebung, der auch ein Gebet sprach. Mijo Marić betonte aufgrund der berechtigten ... weiterlesenKWKD Sponsor des „5. Dražen Petrović Gedächtnisturniers” in Haiterbach
KWKD Koorganisator des Konzerts „Schimmernde Nacht der Klassik IV“ im Schloss Charlottenburg in Berlin
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KWKD erstmals bei Bundeskonferenz der Integrationsbeauftragten 2011
Erstmals nahm der KWKD anlässlich seiner Berufung in den Bundesbeirat an der Bundeskonferenz der Integrations- und Ausländerbeauftragten von Bund, Ländern und Kommunen am 09. Mai 2011 in München teil. Unter dem Konferenzmotto „Wahrnehmung und Wirklichkeit – Integrationsland Deutschland“ behandelten fünf Foren die Themen Bildung, bürgerschaftliches Engagement, Anerkennungsgesetzgebung, Medien und Integration sowie kommunale Medienarbeit. Staatsminister Marcel Huber, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, und Hep Monatzeder, Dritter Bürgermeister der Stadt München, begrüßten die Anwesenden. „Die Medien spielen eine wichtige Rolle bei der Wahrnehmung der Integrationserfolge in Deutschland; zumal sie leider oft nur problemorientiert berichten. Daher ist der diesjährige Themen-Schwerpunkt zu begrüßen. Gleichzeitig konnte ich bei dieser Gelegenheit weitere Integrationsverantwortliche mit kroatischen Wurzeln kennen lernen“, so der KWKD-Vorsitzende Mijo Marić.2. KWKD-Fußballturnier „Best of 97 Cup – Integration kinderleicht“ - KWKD vergibt erneut Integrationspreis
20. April 2011 - Ca. 500 Kroaten demonstrierten vor dem Auswärtigen Amt gegen das Den Haager Gerichtsurteil
Am 20. April 2011 fand in Berlin vor dem Auswärtigen Amt eine Demonstration anlässlich der erstinstanzlichen Urteile des Strafgerichtshofs für das ehem. Jugoslawien (ICTY) gegen die kroatischen Generäle Gotovina und Markač statt. An der Demonstration nahmen ca. 500 Berliner Kroaten teil, darunter viele Vertreter der jungen Generation. Zur Demonstration hat der KWKD in Zusammenarbeit mit vielen weiteren kroatischen Vereinen Berlins aufgerufen. Die Teilnehmer der Demonstration ...weiterlesen...Pressemitteilungen anlässlich des erstinstanzlichen ICTY-Urteils
KWKD fordert vom Bundestag Engagement für Gleichberechtigung des kroatischen Volkes in Bosnien und Herzegowina
Der KWKD hat in einem Brief die Deutsch-Bosnisch-Herzegowinische Parlamentariergruppe im Bundestag aufgerufen, sich für die Gleichberechtigung der Kroaten in Bosnien und Herzegowina (BuH) als einem der drei konstitutiven Völker einzusetzen. Gleichzeitig bat der KWKD um einen Termin für den Besuch einer Delegation von Kroaten aus BuH, Vereins- und Kirchenvertretern, sowie Wissenschaftlern aus Deutschland und BuH, um den Mitgliedern der Parlamentariergruppe die Situation persönlich zu erläutern. Hintergrund dieses Vorhabens ist die schlechte gesellschaftspolitische Lage, in der sich das kroatische Volk in BuH befindet. ...mehr...Croatian World Congress tagt in Zagreb; Mijo Marić zum Vorsitzenden des Kroatischen Weltkongresses für Europa gewählt
Der auf globaler Ebene agierende Croatian World Congress (CWC) - Dachverband der Diaspora-Kroaten weltweit - tagte im Rahmen seiner 7. Versammlung vom 10. bis 12. März 2011 in Zagreb. Abgeordnete und Vertreter der nationalen Kongresse aus 30 Ländern weltweit haben an der Versammlung teilgenommen. Hierbei wurde ein neuer Vorstand gewählt und zukünftige Projekte vorgestellt. Das Exekutivkomitee des CWC begrüßt in seinen Reihen neue, junge Leute, während der bisherige Vorsitzende Josip Ante Sovulj (USA) das Vertrauen für ein zweites Mandat erhalten hat. In das Exekutivkomitee wurden gewählt: Mijo Marić aus Berlin, der die Funktion des Vice President for Europe übernehmen wird; Dr. Siniša Kušić, Wissenschaftler und Professor an der Johann Wolfgang v. Goethe Universität in Frankfurt a.M.; Petar Kuntić, ein junger Parlamentarier in Serbien, der sich innerhalb des CWC mit kroatischen Minderheitsgruppen in Mittel- und Südosteuropa beschäftigen wird; mr. sc. Vladimir Šoljić, anerkannter Kultur-Aktivist aus Mostar in BiH, der die Geschäftsstelle des CWC in Bosnien und Herzegowina leiten wird; sowie Danijel Lučić aus Darmstadt, engagierter Sport-Kenner, der für die Abteilung Jugend und Sport des CWC zuständig sein wird. Als Botschafter des CWC bleiben weiterhin drei Spitzenwissenschaftler aus der Diaspora, nämlich der international anerkannte Physiker Prof. Davor Pavuna vom schweizerischen CERN, der Molekular-Biologe Prof. Stanimir Vuk-Pavlović, langjähriger Direktor des Labors zur Stammzellenforschung an der US-Klinik Mayo, sowie der Experte für internationales Recht aus Frankreich, Prof. Mark Gjidara.Delegation des Croatian World Congress beim Staatspräsidenten Ivo Josipović
Der kroatische Staatspräsident Ivo Josipović hat anlässlich der 7. Versammlung des Croatian World Congress (CWC) am 10. März 2011 in Zagreb eine CWC-Delegation empfangen, die ihn über die Arbeit des CWC informiert hat. Delegationsmitglieder waren der Vorsitzende des CWC Josip Ante Sovulj (USA), der Pressesprecher Šimun Šito Ćorić (Schweiz), die Kassenprüferin Diana Vukušić (Schweden) und der Vice President for Europe des CWC, Mijo Marić (Deutschland). Präsident Josipović erklärte seine Unterstützung für die Bemühungen des CWC hinsichtlich der Stärkung der Beziehungen zwischen der kroatischen Diaspora und ihrer Heimat. Vor allem betonte er die Wichtigkeit der Vereinsarbeit der kroatischen Diaspora, die sich für die Erhaltung der nationalen Identität und die Stärkung der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, kulturellen und sportlichen Zusammenarbeit Kroatiens mit den jeweiligen Ländern einsetzt. In diesem Zusammenhang kündigte er seine Schirmherrschaft für die Kroatischen Weltspiele an. Mijo Marić hat im Gespräch mit Präsident Josipović angemerkt, dass Kroatien das Potential der kroatischen Diaspora in politischen und wirtschaftlichen Bereichen leider nicht in dem Umfang nutzt, wie es z.B. China, Irland oder Israel tut. Hierbei bezog er sich insbesondere auf die zweite und dritte Generation der Diaspora-Kroaten, die - wie z.B. in Deutschland - zu den am besten ausgebildeten Migrantengruppen in ihrer jeweiligen Wahlheimat zählen. Am Rande der CWC-Versammlung fanden u.a. Gespräche mit dem Vorsitzenden des Ausschusses für Diaspora-Kroaten Dr. Ivan Bagarić, sowie mit Vertretern des Präsidialamtes, der Regierung und des Parlaments (Sabor) statt.Wiedereinführung des kroatischen muttersprachlichen Ergänzungsunterrichts in Hessen
Im Oktober 2010 fand in Hessen die erste Veranstaltung bzgl. des muttersprachlichen Ergänzungsunterrichts statt, bei der der KWKD, Vertreter verschiedener kroatischer Vereine aus Wiesbaden, Rüsselsheim, Darmstadt, der Elternverein „CroMaD“ und die katholischen Gemeinden Hochtaunus und Giessen anwesend waren. Der KWKD wurde gebeten, sich federführend für die Wiedereinführung des kroatischen Ergänzungsunterrichts in Hessen einzusetzen. Daraufhin führte der KWKD in allen kroatischen katholischen Gemeinden in Hessen eine Elternbefragung durch, mit dem Ergebnis, dass ca. 500 Anmeldungen für den kroatischen Ergänzungsunterricht vorlagen. ...mehr...KWKD beim Staatsbesuch des kroatischen Präsidenten Ivo Josipović in Deutschland
Anlässlich des Besuchs des Präsidenten der Republik Kroatien Dr. Ivo Josipović in Deutschland vom 19. - 21. Jan. 2011 haben KWKD-Vorstandsmitglieder in Gesprächen mit Kroatiens Präsidenten Ivo Josipović, sowie dem kroatischen Außenminister Gordan Jandroković und Wirtschaftsminister Đuro Popijač die wichtige Brückenfunktion der kroatischen Migrantengruppe zwischen Deutschland und Kroatien betont. Bundespräsident Wulff erklärte: „Die Kroaten in Deutschland tragen seit Jahrzehnten erfolgreich zu unserer wirtschaftlichen Entwicklung bei. Sie haben sich bei uns durch ihren Fleiß und ihre umfassende Integrationsfähigkeit einen hervorragenden Ruf erworben, ohne dabei ihre kulturelle und sprachliche Verbundenheit mit ihrer kroatischen Heimat aufzugeben.“ Auch Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth bescheinigte den Kroaten in Deutschland, dass „die Kroaten in Deutschland sehr gut integriert sind“. ...weiter...KWKD in den „Bundesbeirat für Integration“ berufen
Staatsministerin Maria Böhmer hat am 13. Jan. 2011 den neu gegründeten "Bundesbeirat für Integration" der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Bundesbeirat soll die Integrationsbeauftragte bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen und beraten, sowie sich mit den „Großbaustellen“ der Integration wie „Spracherwerb, Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarkt“ beschäftigen. „Ich wünsche mir, dass im Beirat Klartext geredet wird. Dass auch Probleme, die wir bei der Integration haben, offen und ehrlich angesprochen werden. Und dass wir gemeinsam konstruktive Lösungen entwickeln“, so Böhmer. Unter den zehn berufenen Migrantenorganisationen befindet sich auch der KWKD als Vertreter der kroatischen Migrantengruppe. ... weiter ...Pressemitteilung
Kroatischer Weltkongress in Deutschland und DER SPIEGEL veröffentlichen: Kaum bekannte Blutspur des jugoslawischen Geheimdienstes in Deutschland – Längste Mordserie der Nachkriegsgeschichte – 37 Exilkroaten in Deutschland getötet;KWKD-Vorsitzender Marić: „Dieses dunkle Kapitel deutsch-jugoslawischer Geschichte muss aufgearbeitet werden“
Auflistung der kroat. Opfer des jugosl. Geheimdienstes.pdf (46,0 kB)
Auszuege Parlaments-Kommission zur Feststellung von Kriegs- und Nachkriegsopfern.pdf (52,2 kB)
Hintergruende zu einigen Morden des jugosl. Geheimdienstes.pdf (467,7 kB)
Urteil Oberlandesgericht Muenchen.pdf (509,8 kB)
Weitere Hintergrundinformationen ueber das Wirken des jugosl. Geheimdienstes.pdf (88,0 kB)
KWKD vertritt Deutschlands Kroaten beim 4. Integrationsgipfel im Kanzleramt
Am 03. November 2010 fand in Berlin der vierte Integrationsgipfel im Kanzleramt statt, zu dem Kanzlerin Angela Merkel und Staatsministerin Maria Böhmer geladen hat. Zu den Teilnehmern gehörten Politiker, Migranten-Vertreter sowie Repräsentanten aus Wirtschaft, Medien, Kirchen, Arbeitgeber, Gewerkschaften und Sozialverbänden. Neben den Ministern Thomas de Maizière (Inneres), Annette Schavan (Bildung), Kristina Schröder (Familie) und Ursula von der Leyen (Arbeit), Rainer Brüderle (Wirtschaft) und Philipp Rösler (Gesundheit), nahmen auch Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit und Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth teil. Als einziger Vertreter der „zweiten Gastarbeitergeneration“ an der Spitze eines Migrantendachverbandes, vertritt der KWKD-Vorsitzende Mijo Marić die Kroaten in Deutschland; die fünftgrößte Migrantengruppe überhaupt. ... weiterlesen...KWKD organisiert weiteres Existenzgründerseminar für Kroaten in Berlin
KWKD im Projekt "Strukturelle Förderung von Migrantenorganisationen"
KWKD wirbt bei FDP-Vertretern für Unterstützung Kroatiens
Stellv. KWKD-Vorsitzender Dr. Kušić mit Hessens Ministerpräsident Bouffier
Der stellvertretende Vorsitzende des KWKD, Dr. Siniša Kušić, überbrachte Volker Bouffier im Namen des KWKD und der Kroaten in Hessen die Glückwünsche zur Wahl zum neuen hessischen Ministerpräsidenten. ...Weiterlesen...II. Kroatische Weltspiele 2010 („Crolympiade“) erfolgreich beendet

















