Arhiva

1. Veljača

Predsjednik HSKNj-a Mijo Marić zajedno sa njemačkom kancelarkom Merkel predstavio "Nacionalni akcijski plan za integraciju"

Predsjednik HSKNj-a Marić sa kancelarkom Merkel na press konferenciji

Hrvati među najbolje integriranim strancima u Njemačkoj; 400.000 osoba sa hrvatskim korijenima žive u Njemačkoj - peta po veličini migrantska skupina

Povodom 5. Integracijskog summita koji je se održao 31. siječnja 2012. u uredu kancelarke (Kanzleramt), predsjednik HSKNj-a Mijo Marić je zajedno sa njemačkom kancelarkom Angela Merkel predstavio „Nacionalni akcijski plan za integraciju“. Na press konferenciji nazočila je i državna ministrica za integraciju Maria Böhmer, ministrica pokrajine Thüringen Christine Lieberknecht i Ali Toprak. „Nacionalni akcijski plan za integraciju“ sadrži mjere za bolju integraciju osoba sa stranim korijenima u Njemačkoj, i koji se treba provesti u sljedećih 12 mjeseci.

Na Integracijski summit (tkz. „Integrationsgipfel“) njemačka kancelarka Angela Merkel poziva predstavnike svih većih migrantskih skupina, te zastupnike svih društvenih skupina u Njemačkoj. Osim kancelarke te za strance nadležne državne ministrice prof. Maria Böhmer, nazočili su i savezni ministri Annette Schavan (obrazovanje), Kristina Schröder (obitelji), Hans-Peter Friedrich (unutarnji poslovi), te nekoliko zastupnika Bundestag-a, državnih tajnika, pokrajinskih ministara i gradonačelnika.

30. Siječanj

Interview mit Josip Juratovic, deutscher Politiker kroatischer Abstammung: "Kroatien will nicht lang mit 1.200 km EU-Außengrenze leben"

Josip Juratović

Josip Juratovic ist SPD-Bundestagsabgeordneter kroatischer Abstammung. Im Gespräch mit EurActiv.de analysiert er den EU-Beitritt seiner Heimat als Verpflichtung zur aktiven Rolle bei der EU-Integration des gesamten Westbalkans. "Es ist für Kroatien nicht attraktiv, auf Dauer mit 1.200 Kilometern EU-Außengrenze zu leben."

29. Siječanj

Bosnien: "Ethnische Säuberung" gegen Katholiken

"Ethnische Säuberung" gegen Katholiken

820.000 Christen lebten einmal in Bosnien-Herzegowina – bis zu Beginn der neunziger Jahre. Da brach der Balkankrieg aus, und jetzt ist ihre Zahl fast um die Hälfte geschrumpft, auf 460.000 Menschen. Der Exodus von katholischen Kroaten aus Bosnien-Herzegowina reißt nicht ab: wegen zahlloser Alltagsprobleme, ständiger Spannungen und einem wachsenden islamischen Radikalismus.

Pero Sudar ist Weihbischof und Generalvikar des Erzbistums Sarajewo:  „Der Krieg ist damals ja wegen der fehlenden Toleranz ausgebrochen – mit dem Ziel, ethnische Spaltungen hervorzurufen. Leider aber hat sich die Umsetzung des Friedensabkommens von Dayton geradezu als Fortsetzung dieser ethnischen Säuberung herausgestellt. Sie hat nämlich die Spaltung von Bosnien-Herzegowina in zwei Teile erlaubt, die Föderation und die Serbische Republik. Infolge der Dayton-Abkommen sehen die Kroaten keine andere Möglichkeit mehr, als das Land zu verlassen. Sie haben keine politische Kraft mehr, die sie dazu bringen könnte, trotz der Schwierigkeiten zu bleiben. Eine kleine katholische Gemeinschaft hat sich da zur Selbstauflösung entschlossen.

25. Siječanj

Die ignorierte Diskriminierung der katholischen Kroaten in Bosnien-Herzegowina

Ethnisch-religiöse Karte von Bosnien-Herzegowina 2006

(Mostar) Kardinal Vinko Puljic, der Erzbischof von Sarajewo, schlägt Alarm gegen die Diskriminierung der Katholiken in Bosnien-Herzegowina. Bereits mehrfach warnte der Erzbischof vor der Ausgrenzung der Katholiken im EU-Protektorat am Balkan. Die katholischen Kroaten sind neben den moslemischen Bosniaken und den orthodoxen Serben die kleinste der drei ethnisch-religiösen Volksgruppen der Republik. Der von ihnen gewünschte Anschluss an Kroatien wird von der internationalen Staatengemeinschaft verhindert. Nach dem Ende der serbischen Expansionskriege (1991-1995) wurde Bosnien-Herzegowina zweigeteilt in eine Serbische Republik. Die Katholiken wurden dabei mit den Moslems in eine gemeinsame Republik gezwungen. Beide Teilrepubliken wurden von der internationalen Staatengemeinschaft in einer gemeinsamen Zwangsföderation unter EU-Aufsicht zusammengefasst.

„Wir Katholiken wollen weiterhin auf eine bessere Zukunft hoffen und für ein Klima des Vertrauens, der Versöhnung und der Toleranz arbeiten“, so Kardinal Pujic.

16. Siječanj

Großkreuz für Mörder

Josip Broz Tito - Reuters

Die Familien von Opfern verlangen, dass den Diktatoren Tito und Ceausescu postum der höchste deutsche Orden aberkannt wird.

Schüsse, ganz in der Nähe. Oder war es doch nur der defekte Auspuff eines Mopeds? Ein paar Anwohner der Ostendstraße in Frankfurt am Main schrecken kurz hoch, schlafen dann aber wieder ein. Draußen die bitterkalte Nacht, es ist kurz vor 3 Uhr, ein Sonntag im Januar 1980.

Kroatien vor dem Referendum - Was spricht eigentlich für die EU-Mitgliedschaft?

Siniša Kušić und Staatspräsident Ivo Josipović

Von Siniša Kušić (Vorstandsmitglied KWKD)

Soll Kroatien EU-Mitglied werden? Nachdem die Beitrittsverhandlungen im Sommer 2011 abgeschlossen wurden, ist nun der Souverän am Zug. Der Souverän ist das Volk, denn laut Verfassung haben die Kroaten bei dieser wichtigen Entscheidung in Form eines Referendums, das für den 22. Januar 2011 angesetzt wurde, das letzte und entscheidende Wort. Das ist gut so, weil die Entscheidung für oder gegen die EU eine weitreichende und langfristige sein wird. Niemand soll den politischen Akteuren später vorwerfen können, das Land ungefragt in eine neue Assoziation geführt zu haben. Um aber eine Entscheidung für oder gegen die EU treffen zu können, müssen die Bürger auch die Fakten und die jeweiligen Argumente kennen, vor allem muss die Diskussion sachlich geführt werden. Was also spricht für eine EU-Mitgliedschaft, und vor allem, was spricht dagegen, haben sich doch in letzter Zeit etliche Gruppierungen und Initiativen in Kroatien – aber auch unter den Kroaten außerhalb ihrer Heimat - zum Ziel gesetzt, die EU-Mitgliedschaft im letzten Moment noch zu stoppen. Interessant erscheint dabei, dass sich bei der negativen Einstellung zur EU-Mitgliedschaft das linke wie das rechte politische Spektrum vereinen und sich zudem einige prominente Zeitgenossen in die Debatte einbringen. Was sind deren Motive, und welche Argumente bringen sie dazu vor? Einem Ökonomen stellt sich zuallererst die Frage, welche finanziellen Vor- und Nachteile das Land durch die EU-Mitgliedschaft erfährt. Nicht minder von Bedeutung ist allerdings auch die Frage, welche politischen bzw. geo-strategischen Implikationen mit der einen oder anderen Variante verbunden sind.

12. Siječanj

Kroatien - 20 Jahre unabhängiges Kroatien

Kroatien - 20 Jahre unabhängiges

Am 15. Januar 1992 wurde Kroatien von der EU und anderen europäischen Staaten anerkannt. Seitdem ist das Land einen langen Weg gegangen, vom Kampf für die Unabhängigkeit bis zur angestrebten EU-Mitgliedschaft.

Am 25. Juni 1991 erklärten Kroatien und Slowenien ihre Unabhängigkeit vom jugoslawischen Bundesstaat. Daraufhin folgten kriegerische Übergriffe der Jugoslawischen Volksarmee auf kroatische Städte. Das Land befand sich im Krieg. In der damaligen Europäischen Gemeinschaft kam es zur heftigen Diskussionen darüber, wie man nun handeln solle - ob es besser wäre beide jugoslawischen Teilrepubliken als selbstständige Staaten anzuerkennen, oder nicht.

22. Prosinac 2011

Hans-Dietrich Genscher im Gespräch: "Von einer Sonderrolle Deutschlands kann nicht die Rede sein"

Hans-Dietrich Genscher, Mijo Maric

Im Interview mit der F.A.Z. spricht der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher über den Weg zur Anerkennung Kroatiens und Sloweniens vor genau 20 Jahren.

Im Dezember 1991 beschloss die Europäische Gemeinschaft die Anerkennung Sloweniens und Kroatiens. Damals wurde in Jugoslawien längst geschossen, Vukovar war zerstört, der Krieg tobte. Wieso hält sich vor allem in der englischsprachigen Literatur dennoch die Behauptung, Deutschland habe durch die "vorzeitige Anerkennung" Sloweniens und Kroatiens Jugoslawien zerstört, es sei gar für den Krieg verantwortlich?

Das sind natürlich auch die Versuche einiger anderer seinerzeit Beteiligter, nachträglich ihre damaligen Irrtümer zu bewältigen. Deutschland war zuvor übrigens stets entschieden für den Zusammenhalt Jugoslawiens eingetreten. Es war das Land, das zu Jugoslawien die besten Beziehungen pflegte.

Obwohl die Hallstein-Doktrin, also der Abbruch der Beziehungen zu einem Staat, der die DDR anerkannte, erstmals auf Jugoslawien angewendet wurde.

Das war lange vorher. Als ich Minister war, waren die Beziehungen vorzüglich. Wir waren diejenigen, die dafür sorgten, dass die Annäherung Jugoslawiens an die Europäische Gemeinschaft erleichtert wurde. Das erklärt auch, warum der jugoslawische Außenminister Budimir Loncar mich einlud, Mitte Juni 1991 nach Belgrad zu kommen, um mit den verschiedenen Gruppen zu sprechen. Dort bin ich dann das erste und einzige Mal Slobodan Milosevic begegnet. Da war mir vollkommen klar, der Mann will Groß-Serbien.

16. Prosinac

Globalna akcija Hrvatskog svjetskog kongresa "Jedan narod jedno srce" ide dalje - 100 tisuća Božićnih razglednica hrvatskim generalima u Haagu

100 tisuća Božićnih razglednica hrvatskim generalima u Haagu

Nakon niza uspješnih demonstracija i drugih akcija, kojima izrazavamo neslaganje s haaškim presudama hrvatskim generalima i ocjenom vojno-redarstvene akcije „Oluja“ zločinačkim pothvatom, Hrvatski svjetski kongres (HSK) pripremio je 100.000 Božićnih čestitki adresiranih na imena hrvatskih haaških uznika. Čestitke su tiskane i besplatno distribuirane Hrvaticama i Hrvatima na svim kontinentima putem podružnica HSK-a i hrvatskih katoličkih misija. Težišta distribucije su u Njemačkoj, Švicarskoj, Austriji, Francuskoj, Švedskoj i Nizozemskoj. Svatko tko želi, na taj način će moći direktnim putem, uz već naštampani općeniti tekst, uputiti svoju osobnu čestitku i poruku hrvatskim generalima u Den Haagu. Na Božićnu razglednicu bit će potrebno tek nalijepiti poštansku markicu i ubaciti je u poštanski sandučić.


„Neposredno nakon dostojanstvenih demonstracija u velikim svjetskim gradovima i na koncu u Den Haagu, najavili smo da nećemo stati upozoravati na nepravdu Haaškog suda koji u prvostupanjskoj presudi generalima Gotovini i Markaču ujedno kriminalizira vojno-redarstvenu akciju Oluju, a time i cijeli Domovinski rat te časne ljude koji su u njemu sudjelovali braneći svoje domove“, kaže Danijel Lučić, dopredsjednik HSKNj-a.

 

9. Prosinac

Kroatiens langer Weg in die EU

Kroatiens langer Weg in die EU

Kroatien ist am Ziel: Nachdem das Land schon 2009 in die NATO aufgenommen wurde, wurde nun auch der Vertrag über die EU-Mitgliedschaft unterzeichnet. Damit geht ein alter Traum in Erfüllung.

Die Zugehörigkeit zu Europa ist ein fester Teil des kroatischen Selbstverständnisses. Schon als das Land 1991 die Unabhängigkeit von dem jugoslawischen Staatenbund erklärte, war die EU-Mitgliedschaft ein proklamiertes Ziel. Es hat trotzdem fast zehn lange Jahre gedauert und eines Krieges bedurft, bis das Land sich tatsächlich auf den Weg in die EU machen konnte. An diesem Freitag (09.12.2011) wurde nun der EU-Beitrittsvertrag unterzeichnet.

Im November 2000 fing Kroatien an, über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) mit der EU zu verhandeln. Das war die erste vertragliche Bindung des Landes an die EU. In dem Vertrag vereinbarten beide Seiten die Regeln für ihren künftigen politischen Dialog: Es wurden die Handelsbedingungen definiert, und von Kroatien wurde verlangt, seine nationale Gesetzgebung den europäischen Standards anzugleichen. Gleichzeitig verlangte man von Zagreb, sich intensiver für den regionalen Dialog einzusetzen und die Zusammenarbeit mit den Nachbarn zu intensivieren. Das alles wurde im sogenannten SAA-Rat überwacht. Im Vergleich zu früheren Verträgen der Europäischen Union mit Ländern Mittel- und Osteuropas waren die Vereinbarungen mit Kroatien viel detaillierter.

8. Prosinac

POSITIONEN: Mitten im europäischen Mainstream

Miro Kovac

EU-Beitritt Kroatiens: Gut für das Land – gut für die Union (von Miro Kovac).

Erfreulicherweise ist es in Südosteuropa nach den mitunter heftigen Erschütterungen der 90er Jahre mittlerweile zu einer Stabilisierung und weitgehenden politischen Europäisierung der Verhältnisse gekommen. Maßgeblich dazu beigetragen hat die 2004 und 2007 vollzogene Erweiterung der Europäischen Union um Staaten, die Mittel- und Osteuropa beziehungsweise Südosteuropa zugerechnet werden.

Heute unterzeichnet Kroatien in Brüssel den Beitrittsvertrag und markiert damit den Durchbruch zur Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Der Beitritt zur Union wird aber nicht nur für Kroatien wichtig sein, er wird auch zur Steigerung des Mehrwerts der EU in Bezug auf Südosteuropa beitragen.

Als „geo- und kulturpolitisches Amphibium“, das im mediterranen, mitteleuropäischen und dem Balkanraum agiert, wird Kroatien eine wichtige Mittlerrolle bei der Vervollständigung des europäischen Einigungsprojekts zukommen. So wird beispielsweise ein konstruktives und stabilisierendes Wirken Kroatiens bezüglich des benachbarten Dreivölkerstaats Bosnien- Herzegowina gefragt sein.

30. Studeni

HSKNj istražuje doprinos iseljeništva: Iseljeničke doznake u Hrvatskoj dosegle 100 milijardi eura u zadnjih 20 godina

-projekti

Povodom debate u Hrvatskoj prije zadnjih predsjedničkih izbora oko prava glasa Hrvatima izvan domovine i plaćanja poreza u RH, HSKNj je istražio razne aspekte – prvotno monetarnog – doprinosa hrvatskog iseljeništva i došao do vrlo interesantnih podataka. Brojke pokazuju npr. da samo prikazane godišnje doznake iseljenika iznose skoro trećinu prema prihodima od cijelog turizma u RH. Prikazane doznake hrvatskih iseljenika u 2010. godini dosegnule su skoro 8 mrd. kuna. Uz transfere koje su registrirale središnje nacionalne banke, financijski svjetski analitičari upozoravaju kako treba uračunati barem dodatnu polovicu tog iznosa koji dolazi i drugim kanalima, uključujući gotovinu koju iseljenici sami donose za vrijeme posjeta domovini.

Procjenjuje se da je iseljeništvo u dvadeset godina nakon osnutka poslalo u RH oko 100 milijardi eura. „Gledajući veličinu i značajnost hrvatskog iseljeništva u monetarnom, gospodarstvenom, političkom, kulturnom i lobističkom pogledu, čude nas argumenti i stavovi nekih neupućenih političara u RH. Ujedno ćemo pozvati Vladu i nadležne institucije da na osnovi naših saznanja dalje istraže tematski kompleks financijskog doprinosa iseljeništva”, rekla je članica predsjedništva HSKNj, Monika Jurović.

18. Studeni

Kroatien-Krieg: 20. Jahrestag des Massakers von Skabrnja

Gedenkstätte in Skabrnja - A. Rüstau

Am 18. November 2011 jährt sich das Massaker im kroatischen Skabrnja zum zwanzigsten Mal. Bei dem Kriegsverbrechen wurden 85 Menschen hingerichtet.

Vor zwanzig Jahren, am 18. November 1991, verübten die Jugoslawische Volksarmee (JNA) und serbische Freischärlerverbände in der dalmatinischen Ortschaft Skabrnja im Hinterland von Zadar ein Massaker und ermordeten 85 Menschen. Heute wird neben dem Jubiläum des Falls von Vukovar auch der zwanzigste Jahrestag dieses Kriegsverbrechens begangen.

Vukovar ist eine geteilte Stadt - Trauma des Balkankriegs sitzt tief

Panorama Von Vukovara

Nachdem Kroatien 1991 seine Unabhängigkeit erklärt hatte, belagerten serbische Milizen die Grenzstadt Vukovar. Mehrere Monate lang waren die Bürger von der Versorgung abgeschnitten, die Stadt wurde fast vollständig zerstört und Tausende Bewohner starben. Bis heute sind die Wunden der Vergangenheit nicht verheilt.

"Wir hier in Vukovar haben keine Wahl: Wenn wir überleben möchten, müssen wir uns ändern."

Liljana Gehrecke meint es ernst mit Vukovar. Trotzdem lächelt die vornehme alte Dame, wenn sie über ihre Heimatstadt spricht. Über die unsichtbaren Grenzen, die in den Straßen, Geschäften und Schulen, vor allem aber in den Köpfen verlaufen. Über das Feindbild, das je nach ethnischer Zugehörigkeit "Serbe" oder "Kroate" heißt.

"Anstatt mit Waffen führt man jetzt den Kampf mit Worten, mit nonverbaler Kommunikation. Wenn die Blicke töten könnten, gäbe es in Vukovar jeden Tag viele Tote."

Vor dem Krieg lebten in dem hübschen Barockstädtchen 27 Ethnien friedlich miteinander, überwiegend Serben und Kroaten, aber auch Ungarn, Donauschwaben und viele andere. Doch davon ist nichts mehr da: Zwischen den einfachen Neubauten gibt es noch ein paar zerschossene Ruinen, aus denen Bäume wachsen. Und ethnische Minderheiten, die nicht mehr miteinander sprechen.

4. Studeni

Proglas HSKNj povodom parlamentarnih izbora u RH

Proglas HSKNj povodom parlamentarnih izbora u RH

Za glasanje na parlamentarnim izborima u RH (04.12.2011) u inozemstvu potrebno je prethodno se registrirati, najkasnije do 19.11.2011. Registrirati se moraju svi koji zele glasati u mjestu izvan prijavljenog prebivalista koje je upisano u putovnici. Za registraciju popunite obrazac u privitku te isti posaljite postom ili telefaksom na Vase nadlecno diplomatsko-konzularno predstavnistvo.

HSKNj poziva sve hrvatske drzavljane da iskoriste svoje osnovno demokratsko pravo, te u sto većem broju sudjeluju na parlamentarnim izborima i izboru zastupnika koji će raditi za dobrobit hrvatskog naroda. Hrvatski iseljenici izlaskom na izbore ostvaruju svoje ustavno pravo – koje je Hrvatima dugo bilo uskraćeno – i pokazuju interes za aktivnim doprinosom u kreiranju hrvatske drzavne politike.

 

1. Studeni

Crveni kartoni Haškom sudu za nepravdu hrvatskim generalima

CroExpress, 17 - 2011

Tisuću crvenih kartona i hrvatskih zastavica podignutih visoko u zrak na trgu Plein u samom središtu Den Haaga uputilo je jaku simboličnu poruku Međunarodnom kaznenom tribunalu: da velika većina Hrvata smatra nepravednom prvostupanjsku presudu Haaškog suda generalima Anti Gotovini i Mladenu Markaču, podupire sve hrvatske haaške uznike te se ne slaže kvalifikacijom legitimne vojne oslobodilačke akcije „Oluja“, združenim zločinačkim pothvatom.

Ova je poruka dodatno prisnažena simboličnom, globalnom akcijom Hrvatskog svjetskog kongresa, u kojoj je uoči haaškog prosvjeda diljem svjetskih metropola istaknut natpis „ICTY INJUSTICE“ ...

CroExpress, listopad 2011

 

 

HSK Njemačke izabrao novo vodstvo: Mijo Marić predsjednik, Danijel Lučić i Petar Ćosić dopredsjednici

Novo predsjedništvo Hrvatskog svijetskog kongresa

Na redovnoj izbornoj skupštini Hrvatski svjetski kongres Njemačke 01.10.2011.god. u Rüsselsheimu je izabrao novo predsjedništvo koje će u dvogodišnjem mandatu nastaviti raditi na promoviranju hrvatskih interesa i jačanju hrvatskog lobija u Njemačkoj. Na mjesto predsjednika HSK Njemačke potvrđen je Mijo Marić (Berlin), dok su novi dopredsjednici Danijel Lučić (Darmstadt) i Petar Ćosić (Hainburg).

Posao prve tajnice ubuduće preuzima Monika Jurović (Duisburg), dok je drugi tajnik Tomislav Ćunović (Frankfurt/Main). Zapisničarka u novom mandatu HSK Njemačke je Anita Stiebert (Köln), dok će poslove rizničara obavljati Denis Burčul (Hamburg) uz nadzor Ivane Đerek (Sulzbach) i Krunoslava Šimovića (Koblenz).

Novo izabrani prisjednici su Mario Juričević (Dresden), dr. Siniša Kušić (Liederbach), Tina Merčep (Berlin), Franjo Akmadža (Frankfurt/Main), Edi Zelić (Darmstadt) i Niko Ereš. Časni sud činit će dr. Ivan Galešić (Regensburg), Petar Hinić (Stuttgart) i Franjo Pavić (Offenbach), dok su mjesta u Kongresnom odboru pripala Anti Mori (München), Ivi Zebi (Rüsselsheim) i Iliji Peranu (Mannheim).

 

24. Rujan